Studenten sozialen Anschluss an den Feiertagen ermöglichen

Auch in der Eifel sollte sich niemand einsam fühlen, ganz besonders nicht an Weihnachten. Es ist aber auch kein Zufall, dass genau dann von manchen Menschen Einsamkeit verstärkt wahrgenommen wird. Denn jeden Winter stellt dieses Fest Menschen, die ohne familiären und sozialen Anschluss sind, auf die härteste Probe.Einheimische Eifeler sowie Zugezogene können so unerwartet ähnliche Erfahrungswerte haben. Menschen in Hermesdorf, Obergeckler, Philippsheim, Kyllburg und Trierweiler wirken dem bereits entgegen. Sie definieren christliche Nächstenliebe nicht als die in der Vorweihnachtszeit übliche Jagd nach materiellen Geschenken. „Ich freu mich so sehr auf Lidong aus China“, erzählt so Lydia Leinen aus Philippsheim. Ganz ähnlich geht es Familie Richardson in Kyllburg mit Maksim aus Russland und Familie Jung in Hermesdorf mit Noumi aus Indonesien. Aus Stress wird Vorfreude. In diesen Tagen suchen ausländische, mehrsprachige Studenten, immatrikuliert an verschiedenen deutschen Universitäten, sozialen Anschluss. Sie wünschen sich ab dem 22.12.18 vier bis vierzehn Tage bei deutschen Mitmenschen ein Heim auf Zeit zu finden. Darunter ist auch Alina aus Kasachstan, die in Deutschland Naturwissenschaften studiert und Kochen zu ihren Hobbys zählt. Eifeler jeden Alters - auch Paare ohne Kinder, Alleinerziehende oder alleinstehende Personen – sind diesen Monat besonders eingeladen am Gastfamilienprogramm von Experiment e.V. teilzunehmen.
Aktuelle Informationen zu Studenten und Treffen, sowie die Kontaktdaten der Betreuerin im Kreis Bitburg-Prüm, Karin Jung, hat Frau Kerstin Overs de Gutierrez
unter 0228 95722-41 und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Fotos: Karin Jung

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